gibt es eigentlich schon irgendwie gute Gedanken zur Darstellung / Mechaniken mit der man sowas wie Fehden im Larp tatsächlich bespielen kann?
Beiträge von Benny
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Die Diskussion zum Titel findet ihr jetzt hier: [Diskussion] Titel des Fehdebuchs
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was Alex sagt
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Ich möchte mal meine tiefe Bewunderung ausdrücken. Sehr, wirklich sehr cooles Zeug und wenn du nicht "nein" schreist, würde ich mir davon vermutlich was abschauen.
~Benny
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Die Varianten auf goldenem Feld finde ich auf den ersten Blick am gefälligsten, haben aber das Problem, dass die Hauttöne der Figur sehr stark verblassen und ich das Gesamtbild dadurch seltsam "lückenhaft" finde.
Ich finde die beiden Varianten mit goldenem Kleid am besten, weil sie aufgrund der "Hell vor Dunkel" Regel die besten Kontraste und damit Erkennbarkeit auf Entfernung bieten.
Weitergedacht finde ich deswegen die Variante goldenes Kleid auf blauem Feld, rote Fischschwänze aus der Reihe am besten (rote Fischschwänze vor blau sind besser erkennbar als andersherum)
Keine der Varianten ist aber so gut wie die 1a mit rotem Kleid und goldenen Schwänzen auf Blau, da die in meinem ungeschulten Auge relativ eindeutig die besten Kontraste bietet.
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Gibt es auch Beteiligung von Fans oder Sponsoren?

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Hölle, ja!
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Lest das Buch, es ist sehr gut.
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ich hab's bisher mit WD40 + 180 Schleifpapier aufwärts + Elsterglanz + Bohrmaschine mit Polieraufsatz gemacht. Allerdings nicht spiegelig sondern nur matt.
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Meine Charaktere hat irgendwie noch nie jemand nach ihren Adelsbriefen gefragt, selbst den einen nicht, bei dem es eine Fälschung war. (ich sag aber nicht welcher
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Ehrlich gesagt wüsste ich gar nicht, wie man das noch groß verbessern sollte. Ich hatte mal einen Brief auf ein DinA3 Leder geklebt, das fand ich auch schon immer ganz nett, war aber recht offensichtlich nicht handgemalt, sondern gedruckt ohne selbst designtes Wappen *hust*
Vllt wird's mal Zeit...
Ich mag diese Idee, Dokumente in Leder zu kleben oder auf Holz. Theoretisch habe ich mal über so "klapp-Diplome" auf Messingplatten nachgedacht, aber letztlich immer wieder alles verworfen, weil zu umständlich für zu selten benutzt.
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Kerstin: Doch genau da greift das Argument ja: Die tatsächlichen negativen psychischen Effekte folgen aus der direkten, einfachen Vergleichbarkeit die wiederum auf der direkten zahlenmäßigne Gegenüberstellung basiert. Insofern ist die "Sichtbarmachung" durch die Likefunktion schon genau das Problem, das sich beheben lässt, indem man die Quantifizierung nicht mehr ermöglicht.
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Ah, entschuldige wenn das missverständlich formuliert war - die Diskussion kam in der Orga schon mehrfach auf, ist aber bisher immer recht fix versandet, weswegen es auch gar nicht erst zu weiteren Schritten gekommen ist.
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Tatsächlich geht es explizit um die "reine Like-Funktion" an den Beiträgen, die Gesamtstatistik und das "Leaderboard" sind dabei nur Beiwerk. Letztlich kam die Diskussion schon ein, zweimal in der Vergangenheit auf und bisher wurden nie Konsequenzen gezogen, weil es natürlich keine reine "es spricht alles dagegen und nichts dafür" Diskussion ist.
Die Möglichkeit der schnellen (idR positiven) Interaktion, das Feedback geben auch und gerade innerhalb der IT Bereiche mit super niedriger Barriere und natürlich auch der geschaffene Anreiz "schöne" Posts zu verfassen sind erstmal gute Sachen - aber (großes Aber) das (mittlerweile recht umfangreich wissenschaftlich untersuchte und in unserer letzten Diskussion ausschlaggebende) Argument dagegen ist vor allem: Der positive Effekt des Like-Bekommens ist letztlich ein kurzfristiger und am Ende immer ein schwächerer als der des Like-Nicht-bekommens-aber-erwartet-habens. Ganz besonders deutlich wird das wenn in einem Thread z.B. die Beiträge des einen Spielpartners deutlich mehr likes empfangen als die des anderen oder verschiedene gleichzeitig laufende Threads sehr unterschiedlich Likes empfangen. Die direkte Zuordnung und zahlenmäßige Darstellung sind da doch recht aggressiv. Dadurch wird letztlich ein Ort, der dem Hobby, der Freizeit und damit der Entspannung dienen sollte, ein potentieller Ort von Frust und Negativität.
Uns war bewusst, dass wir damit auch die positiven Aspekte rausnehmen, aber wir glauben recht fest daran, dass z.b. aktiv dahin zu wechseln bei schönen Forenspielen eine PN oder einen Chat zu nutzen, nicht nur im oben genannten Sinne besser ist, sondern vielleicht sogar zu mehr Gesprächen und Konversationen über diesen Aspekt unseres schönen Hobbies führt.
Klar ist das jetzt auch erstmal eine Umgewöhnung (ich hab mich auch schon mehr als einmal dabei erwischt den Button zu suchen) aber ich bin deswegen tatsächlich eigentlich umso überzeugter.
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mMn solltest du einfach machen, worauf du gerade Bock hast und dich nicht nach sowas ausrichten. Es stellt sich meiner Meinung nach nämlich recht fix raus, dass fast jeder gerne so Karten von sich hätte und jeder andere Vorlieben hätte, was auf sowas zu sehen sein sollte. Ist halt krass Geschmackssache. Ich finde deinen bisherigen Ansatz "das, was den Charakter berührt hat" ehrlich gesagt am ansprechendsten. Ich bin da mal Möpperkopf und muss sagen, dass ich so dedizierte Sammelsets idR sehr unspannend finde, weil es halt wenig sagt und am Ende nur für eine kleine Gruppe interessant ist und auch nicht wirklich was mit dem zeichnenden Charakter zu tun hat. Außer, du als Künstler hast halt Bock. Dann gilt natürlich immer das.

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Oh, äh. Also. Naja?
Autsch!
Ja, ich will.

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Sarah und ich können das sicher machen - allerdings muss bitte jemand anders daran denken, sie uns mit zu geben

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"Ich bin Kommandantin Pfeffertopf und dies ist mein liebstes Geschäft in Kalderah." Die Vahatar der Schöpfung zu einem Schreiber des Herolds, direkt vor der Parfümerie Funkenschlag.
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"Gesetze sind wie Würste - man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden" - Sophia von Seewacht
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"Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio." - unbekannter Kerewescher