Beiträge von Darius

    Otto: Ich schneide auch die Regentonne mit nem Cutter, allerdings braucht das schon ein bisschen Übung, geht aber bestimmt auch mit anderen Werkzeugen.

    Zum Regentonnen schneiden würde ich eher eine Stichsäge oder eine Flex benutzen.


    Ich empfehle Heißluftfön und stabile Klinge. Vermindert den Plastikstaub. Ich finde auch die gewölbten Tonnen lassen sich nicht so gut mit der Stichsäge schneiden.

    Ich habe meinen als Buch Faden-gebunden. Hat den Vorteil, dass man nicht alles rollen und vorm Knicken schützen muss. Durch die Seiten kann man etwas lockerer mit der Platzausnutzung umgehen und man kann mit Dingen wie eingefalteten Karten und Stammbäumen oder beigefügten großflächigeren und schwereren Dingen, bspw. Siegeln und Blomben spielen (siehe Bilder), die bei einem Papier sehr leicht zum Reißen führen und den Transport verkomplizieren.

    Deckel (gebunden in tannengrünes Leinen):

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    Gepolsterte Siegelaufbewahrung:

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    Wappen

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    Stammbaum eingefaltet und entfaltet

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    Lehen

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    Tante Edit sagt: Post von @Samu erst nach meinem Posting gesehen. Joah. So ähnlich war mein Gedanke beim erstellen. ;)


    Ich gehöre übrigens auch zur Kaffeefärbefront. Hat bei mir die besseren Ergebnisse gezeitigt. Ich produziere aber meistens auch in großen Massen gefärbtes Papier. ;)

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    Würde es der Mündigkeit der demokratischen Gesellschaft nicht gut tun selbst entscheiden zu können, ob man das System sehen und nutzen will oder nicht?

    Wir können über die Nutzeroberfläche sehr viel selbst einstellen, was wir sehen wollen oder nicht (bspw. Fußzeilen). Vielleicht wäre es ja eine technisch umsetzbare Option das Like-System willentlich zuzuschalten? Ich weiß nicht ob die Forensoftware eine optionale, usergesteuerte Zuschaltung erlaubt?

    Ich habe für meine Enzyklopädie die Abkürzung "p.rd.M." gewählt. Ich weiß nicht, ob gewünscht ist, dass ich das ins Wiki mit einfüge.

    ich erkläre vllt. mal kurz den Gedanken dahinter:
    Kristina (Ganura) und ich haben uns das System damals ausgedacht, als wir noch im Norden gespielt haben. Der Gedanke war, nicht von den Entdeckern, sondern vom Land als Zeitrechnungsbasis auszugehen. Zu welchem Zeitpunkt hat sich etwas signifikant am Land verändert, dass eine neue Zeitrechnung gerechtfertigt ist. Wir sind also vom Ende der 10.000 Generationen Verbannung der Alten Herrscher aus Mythodea ausgegangen. Dabei markiert der Zeitpunkt 0 die ersten Träume z.B. Paolo Armatios oder Fileas' von Mythodea, die erst dazu führten, dass sie auf ihre Entdeckungstouren gingen.

    Es ist zugegebenermaßen ein Kniff, mit dem wir uns das Leben einfach gemacht habe, denn Zeitpunkt 0 ist der 01.01.2000. Damit ist die Zeitrechnung sehr einfach: Heute ist der 29.10.2019 also 29.10. des 19. Jahres nach Ende des Exils. Damit ist immer das aktuelle RL-Jahr (abzüglich der 20 vorne dran) auch das aktuelle Mythodea-Jahr. Macht das Umrechenschema einfach.

    EDIT: Ich glaube, es war auch analog mit der Westwind-Story.

    Schande über mein Haupt. Was ich nicht mehr weiß (und was ziemlich peinlich ist) wofür die Abkürzung genau steht.

    Ich hatte nicht so einen unglaublich professionellen Vortrag, mit Präsentation, Diagrammen und tatsächlicher Quellen- und Recherchearbeit erwartet, sondern mehr Berichte aus der eigenen Erfahrung (die natürlich trotzdem dabei und auch ganz essentiell für das Format waren.)
    Ich habe an vielen Stellen gemerkt, wie meine Hand zu meiner Nase gewandert ist... (If you get my gist.) und habe einige Dinge auch aus einem neuen Blickwinkel gesehen (obwohl ich das Hobby seit vielen Jahren schon betreibe.)

    Ich fands großartig! Und sage ganz ganz lieben, herzlichen Dank dafür an Judy und Sarah.

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    Waibel Reiner

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    Lornalt von Eleath

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    "Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt."
    Yael

    Kommt drauf an, was du für eine Machart haben möchtest. Wenn es kein Bolzen mit Pfeil sein muss, sondern du auch bereit bist mit "unhübschen" abgetapeten Rohriso-Bolzen zu schießen, dann hat der Max Engert (Lodrik) eine großartige selbstgebaute Armbrust entwickelt.
    Die Bolzen sind in Masse leicht herstellbar. Fliegen auf 50m relativ zielgenau und tun definitiv nicht weh. Auch gebrochene Schäfte passieren dabei nicht.
    Wir haben bei den TK davon 6 Stück gehabt und sowas um die 500 Bolzen. Ist ziemlich faszinierend, wie lang NSCs glauben, dass sie schon im Bolzenhagel aushalten können, weil sicher die Munition gleich ausgeht. :D

    Ich stell den Kontakt gerne her, wenn Interesse besteht.

    "Krieg ist gut fürs Geschäft!"
    - Hufschmitter

    "Frieden ist gut fürs Geschäft!"
    - Hufschmitter


    Ich drifte mal in die Historie und ins Theater ab, auch wenn das 100%ig schon mal in nem Film verwendet wurde:

    "Ich wünschte es wäre Nacht und der Osten käme."
    - Colin MacCoribh

    "Ein Band, ein Band! Mein Leben für ein Goldenes Band!"
    - Malakin

    Also wenn man das Ganze vglw. luftdicht bekommt, ist das Material relativ egal. Man bräuchte am Besten ein Feuerfestes Plättchen, auf dem man die Kippe ausdrücken kann. bspw. ein Pfennig-große flaches Holzstück oder flaches Steinchen.