Moin,
Tauschbasteln!
Hab gehört du hast da gerade so einen Bus in der Mache...
Ansonsten habe ich natürlich gemessen...bin ja nicht doof...die wunderschöne Reichsvase aus dem Reich der Rosen passt leider leider nicht in die Kiste...sorry.
Christian
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Neues Benutzerkonto erstellenMoin,
Tauschbasteln!
Hab gehört du hast da gerade so einen Bus in der Mache...
Ansonsten habe ich natürlich gemessen...bin ja nicht doof...die wunderschöne Reichsvase aus dem Reich der Rosen passt leider leider nicht in die Kiste...sorry.
Christian
Moin,
danke dir.
Bin soweit auch ganz zufrieden. Vor allem weil ich bis dato ja eher "Bautischler" war.
Aber es macht halt echt Laune. Und Holz ist echt ein cooles Material.
Christian
Moin,
so jetzt sind auch die Dekorleisten run dum die Kiste geleimt.
Und da bin ich fast wahnsinnig geworden. Die Kiste ist in sich schief. Ist mir nicht aufgefallen. Doch wenn man die Leistenmaße an einer Seite nimmt (weil es die bequemere Stelle ist) und sie dann auf Verdei und Verderb nicht passen, wirds komisch. Auf die Idee, dass es eben an der Ksite selbst liegt, nicht an meinen "Zentimetermaß Fähigkeiten" hat mich ein bißchen verschnitt gekostet...
Wie im ersten Post schon erwähnt, habe ich heute die Kiste auf Alt getrimmt. Messigdrahbürste und gib ihm.
Ob man das Ergebnis auf den Bilder so gut erkennen kann, weil ich nicht. Ich mag jedenfalls diesen Look.
Zudem kam die erste Schickt Öl drauf.
Die Hilfsleisten für die Falle und die Scharniere sind aufgebracht. Sowie die Löcher für die Griffe ebenfalls vorhanden.
Jetzt folgt schleifen...montieren der Beschläge...Ölen...Schleifen...und zum Schluss eventuell nochmal Ölen.
(Und ich konnte dem Angebot mit dem Nussholz natürlich nicht widerstehen...es wird also noch eine kleinere Kiste geben. Dokumentenkiste V2.0 wenn ihr so wollt.)
Christian
Moin,
so inzwischen ist auch der Deckel fertig geleimt und geschliffen.
Jetzt bekommt der eigentliche Korpus noch die Leisten und dann die Beschläge.
Langsam und Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Und weil der Eichensäger ein richtig fieser Mann ist, hat er mir gesteckt, dass er gerade Zugriff auf nen Nussbaum hat und natürlich komplett uneigennützig ein paar Reste für "jemanden" übrig hätte.
Daher überlege ich gerade einfach eine "Reise" Version der Truhe zu bauen.
Nur für die Dokumentenmappen. Geringere Materialstärke und eben aus Nuss...
Christian
Moin,
und mal wieder ein kleines Update:
Aktuell bin ich dabei die Leisten für das Rautenmuster vom Deckel zuzusägen und auf die Kiste zu leimen.
Kann man schön in Ruhe machen. Leiste vorbereiten, leinem und zwingen und wieder ein paar Stunden die Füße hochlegen.
Christian
Moin,
bekommst du, wenn sie taugen.
Ich stelle dann auch Fotos hier ein.
Christian
Moin,
und es geht langsam weiter.
Ich bin ein bißchen mutiger geworden und säge die "Zierleisten" inzwischen auf Gährung.
Nicht mehr auf Stoß.
So sieht das am Deckel aus.
Der Rest der Kiste folgt nun. Aktuell hat sie Füße und die ersten Zierleisten um den Rand sind ebenfalls zugesägt.
Dann habe ich vermutlich eine Quelle für die Metallteile gefunden. Diese kommen dann bei Zeiten und ich bin gespannt.
Zudem hat mein Lasermensch wohl aktuell langeweile und hat sich gemeldet.
Auch der bekommt ein bißchen was für die Kiste zu tun. Aber was, das verrate ich euch später ![]()
Christian
Moin,
nach dem zweiten Durchgang ist das Ergebnis meist vernünftig.
Einölen...ja guter Hinweis.
Persönlich bin ich ganz froh, dass das Leder da noch trocken ist und nicht "saut". Bei mir folgt dann meist das Zusammen bauen, Nähen, etc.
Aber ich behalte es mal im Hinterkopf, wenn es sich einmal anbietet.
Christian
Moin,
so ich habe mal ein bißchen nachgelesen und auch mal mit leicht feuchtem und trockenen Leder gefärbt.
Zuerst das nachgelesene. Wenn das Tutorial das Thema Feucht/Trocken überhaupt betrachtet heißt es sinngemäßg "für einen gleichmäßigen Auftrag, kann es ggf. sinnvoll sein das Leder leicht anzufeuchten".
Also leider keine eindeutige Empfehlung.
Dann meine eigenen Tests:
Das Licht war leider Mist. Aber man kann es erkennen. Auf der linken Seite sind die feucht gefärbten Stücke oben. Rechts liegen sie unten.
Ich habe alle 4 Werkstücke gleich gefärbt. Und das ist jeweils der erste Durchang (kleine Werkstücke bekommen gleich beim ersten mal viel Farbe ab, werde es aber auch nochmal an größeren Stücken testen).
Im direkten Vergleich zieht das trockene Leder die Farbe stärker an (keine echte Überraschung).
Dann stellt sich bei gleicher Farbmenge (ungefähr) beim feuchten Leder schneller das "gesättigt" ein. Linke Bilder. Man erkennt den leichten lila Schimmer beim Blau.
Das heißt ersmtal, es war zuviel "Flüssigkeit" und man kann deutlich weniger Lederfarbe benutzen für den gleichen Effekt. Vermutlich zieht die Farbe nicht so gut in feuchtes leder ein. Das Leder wird daher nicht so gut gesättigt. Aber für die meisten Arbeiten macht das wohl keinen Unterschied.
Wenn ich mal dickeres leder habe, teste ich das auch nochmal.
Auf der rechten Seite ist das feucht gefärbte Leder unten. Den SChleier habe ich bereits wegebürstet. Wirkliche Unterschiede sind nicht zu erkennen. Bei dem blauen oben in der Mitte sind 2 helle Stellen. Ähnliche Regionen hat das feucht gefärbte Leder auch.
Das rot ist im Tageslicht einen Hauch heller. Aber das sieht man nur im direkten Vergleich. Ob das mit der feuchte und dem nicht so gut einziehen oder mit meiner ungenauigkeit zusammen hängt möchte ich an der Stelle nicht sagen.
Da beide "Sorten" eh einen zweiten Anstrich bekommen werden beide gleich aussehen. Also bei dem Rot und dem Blau ist es für mich wumpe ob sie feucht oder trocken gefärbt werden.
Was mich dagegen echt überrascht hat, und was ich mir auch noch nicht ganz erklären kann ist die Fleischseite.
Die oberen beiden sind die feucht gefärbten. Das schöne gleichmäßige ist das trockene. Beim trockenen sieht man ganz gut wie die Farbe vom Rand reingezogen ist.
Dagegen ist das feucht gefärbte deutlich intensiver. Aber eben fleckiger.
Fand das mal ganz spannend im direkten Vergleich.
VG
Christian
Hoi,
spannend.
Ich hab die Woche noch 2 große Ledermappen vor mir. Eine Rot und eine Blau. Da werde ich einfach mal eine Seite feucht halten und die andere nicht.
Christian
Moin,
fürs punzieren war/ist das Leder eh Feucht und braucht danach ein wenig Liebe.
Deine Beobachtung mit dem etwas feuchten Leder kann ich tatsächlich bei manchen Farben bestätigen. Anderen ist das wiederrum ziemlich egal.
Bei meinem Arschloch Goldbraun sorgt feucht z.B. dafür, dass es länger dauert bis ich die Flecken sehe...Bei dem Professional Rot funzt es tatsächlich besser. Aber da es eh mehrere Schichten braucht ist das auch fast zu vernachlässigen.
Feuchtes Leder und Farbe wird bei anderen Techniken nochmal spannender.
(Verläufe als Beispiel)
Welche Farben hattest du denn unter den Fingern? Dann kann man das einfach mal sammeln.
Christian
Moin,
leider ist das Thema „Leder bunt machen“ schon recht komplex. Ich versuche mit dieser kleinen Anleitung einfach mal ein paar Grundlagen zu vermitteln.
Als Disclaimer: Ich habe das nicht gelernt. Es sind meine Erfahrungen die ich mit euch Teile und freue mich, wenn sie euch helfen, meine Fehler nicht machen zu müssen. Oder so ähnlich...
Wie in meinem Gürtel Tutorial erwähnt benutze ich ausschließlich (helles) vegetabil gegerbtes Leder. Beachtet bitte hier schon: Leder ist kein weißes Stück Papier. Es hat hellere und dunklerer Stellen. Auch nimmt es die Farbe unterschiedlich gut auf. Das kann viele Ursachen haben.
In der Theorie kann man „neues“ Leder vorbehandeln. Schmutz, Fette und so weiter entfernen um das Färbe Ergebnis sauberer zu bekommen.
Hierfür gibt es diverse Mittelchen im Handeln.
(Theoretisch kann man Leder sogar bleichen).
Ich nutze diese Möglichkeiten nicht. Mir persönlich gefällt es, dass die Lederfläche an Ende nicht 100% gleich aussieht. Es bleibt etwas natürlicher. Ich hoffe man sieht auf den Bilder was ich meine.
Und beim bleichen wird Leder ziemlich angegriffen…
Bereits gefärbtes Leder kann man ebenfalls weiter färben manchmal sogar umfärben…
Aber das ist ein breites Feld und nicht so trivial.
Zum Färben nutze ich die Oil Dyes von Fiebings. Sowohl die normalen wie auch die Professionell. Bei Letzteren ist die Deckkraft ein bisschen besser. Die Farbauswahl bei den „normalen“ aber Größer.
Die Lederfarben kann man untereinander mischen.
Es gibt auch Verdünner und für Air Brush Nutzer Trocknungsverzögerer.
Die Farben sind Ölfarben in einer Alkohollösung. Die Warnhinweis sollte man beachten. Denn das Zeug ist nicht ganz ohne.
Ich bin nicht euer Sicherheits Salamander. Daher stellt bitte eure Schutzausrüstung eurer Arbeitsmethode entsprechend selbst zusammen. Bei mir ist das als Minimum bei kleineren Arbeiten Einweg Handschuhe. Bis hin zur Absaugung und Schutzmaske beim Airbrushen.
Denn das Zeug färbt Haut. Und ob die Haut noch an etwas lebendem hängt oder nicht ist ihr egal.
Als Werkzeug nutze ich am liebsten (auch bei größeren Flächen) einen Dauber (Wollbausch an einem Metallstil).
Es gehen auch Pinsel, Schwämme, Airbrush oder auch tunken.
Ich finde mit dem Ding hat man viel Luft zwischen seinen Fingern und der Farbe und er lässt sich gut dosieren und kontrollieren.
In meinem Beispiel sind die Werkstücke trocken. Es gelingt aber auch mit Restfeuchten Stücken „frisch vom punzieren“.
Ich fange mit den Kanten an. Die nehmen ziemlich viel Farbe auf. Daher kommen die schon mal zuerst. Dann folgt die Fleischseite (Rückseite).
Die Rückseite ist meistens nicht so wichtig. Bei Gürteln finde ich das immer mies, wenn die Rückseite noch hell blitzt, wenn sich der Gürtel etwas verdreht. Aber um Farbe zu sparen bietet sich diese Stelle natürlich an.
Wenn ihr das Lederstück an besonders Farbempfindlichen Stellen tragen wollt, ist wenig bis keine Farbe auf der Rückseite auch nicht verkehrt. Knalle blauer Gürtel für eine Blütenweiße Tunika als Beispiel.
Das Thema abfärben betrachte ich später nochmal gesondert.
Das Werkstück ist bereits nach wenigen Minuten soweit getrocknet, dass man es umdrehen kann um die Vorderseite bunt zu machen (ggf. vorher nochmal die Ränder…).
Wie man auf dem Bild sehen kann habe ich den Gürtel „in Bahnen“ gefärbt.
Die erste Schicht ist an dieser Stelle vollkommen egal.
Es ist möglich eine andere Intensivität der Farbe hinzubekommen. Aber das ist nicht mehr Teil dieserm Grundlagen Threads.
In diesem Fall: Mit dem Rot kann man ohne Streifen und/oder Flecken kein helles Rot machen.
Jetzt tragt ihr immer weiter Farbe auf. Besonderes Augenmerk auch auf die helleren Stellen. Mit dem Dauber „tupfen“ anstelle von reiben bringt punktuell etwas mehr Farbe auf das Werkstück.
Irgendwann nimmt das Leder die Farbe nicht mehr auf. Man erkennt diese Stellen nach dem trocknen. Sie schimmern oder glänzen. Manchmal in Fehlfarben. Je nach Farbe. Blau schillert gerne Grün/Lila.
Jetzt folgt ein kleines Geheimnis. Es gibt bei den Fiebings Farben Arschloch Farben. Das „Goldbraun“ gehört dazu. Es sieht beim Auftragen Topp aus. Schön satt und dunkel. Wenn es getrocknet ist offenbart sich der Fleckenteppich. Aber Goldbraun ist da nicht die einzige Farbe.
Dazu kommt, dass Leder ein Naturprodukt ist und wie weiter oben schon erwähnt die Farben unterschiedlich aufnimmt.
Aber das nur als kleine Warnung, dass ihr euch nicht wundert. Wenig überraschend ist, dass das Schwarz von Fiebings oft schon beim ersten Mal deckt. Schade nur, das schwarzes Leder niemand mag.
Das „Zu viel“ an Farbe könnt ihr nach dem trocknen mit einer Polierbürste „weg“ polieren. Polierbürsten sind die Bürsten beim Schuhputzzeug die die weichen Borsten haben.
Aber Vorsicht: Ihr habt dann die Lederfarbe in der Bürste. Sprich erst das schwarz runter polieren und dann an die feinen weißen Sonntagsschühchen wäre…uncool.
Jetzt folgt das i Tüpfelchen.
Ich nutze für alles was ich färbe noch einen Hi Liter oder ein Antik Finish.
Das Zeug kann man mit den „Washes“ aus dem Tabletop Bereich vergleichen.
Es hebt zum einen Punzierungen hervor sorgt aber auch dafür das die Lederstruktur besser zur Geltung kommt und tönt die Farbe etwas ab.
Das Zeug gibt es in unterschiedlichen „Farben“. Hier einfach mit gesundem Verstand eine passende Farbe auswählen.
Für Rot nehme ich ein leichtes Braun. Für helles Braun ein dunkel braunes Finish. Für Blau ein Schwarz, etc.
Ich trage das Zeug mit einem leicht feuchten Schwamm auf. Hier ist wichtig, dass es auch in die Vertiefungen (Punzierung) kommt.
Auch die Ränder reibe ich einmal damit ab.
Jetzt wird es etwas tricky. Man lässt das Finish etwas antrocknen und nutzt den Umstand, dass es nicht wasserfest ist aus.
Mit einem feuchten Lappen und poliert leicht über das Leder. Man reibt es damit quasi von den Erhebungen ab, lässt es aber in den Vertiefungen. Bei glatten Lederflächen etwas länger trocknen lassen und nicht so stark polieren. Und hier eher an den Stellen die man etwas heller haben möchte. Das Bild von dem roten dicken Gürtel zeigt den Effekt ein bißchen. Dunklerer Ränder.
Ich persönlich mag den Effekt. Gut sieht man es auch an den angefangenen Rockraffern.
Nun sind wir mit dem Färben fertig. Wenn das Werkstück getrocknet ist, geht es weiter.
Die Fiebings Farben sind von sich aus schon ziemlich farbfest. Dennoch werden sie bei Feuchtigkeit oder wenn sie mit Alkohol/Öl in Berührung kommen noch eine Weile färben.
Auch das Antik Finish ist, wie wir gelernt haben, nicht wasserfest.
Beides bekommen wir mit einem Pigment Fixierer besser in den Griff.
Der bekannteste ist Bag Kote, ebenfalls von Fiebings. Ich trage das Zeug dünn mit einem feuchten Schwamm auf. Dünn ist wichtig, da es die Unart hat, bei einem zu dicken Auftrag milchig abzutrocknen. Nachdem das Werkstück nicht mehr klebrig ist wiederhole ich den Vorgang. Zwei bis drei druchgänge reichen.
Das Bag Kote sorgt dafür, dass das Werkstück realtiv Farbstabil wird. Es bleibt offenporig, so dass man es auch weiterhin mit „Lederpflege“ in Schuss halten kann. Aber wie gesagt verhindert das abfärben.
Das Zeug funktioniert schon recht zuverlässig. Trotzdem probiert eure Werkstücke ruhig nach dem Trocken aus. Aber (!) nach jedem Durchgang Fetten und polieren wird die Farbe die das Werkstück noch abgeben könnte geringer.
Wenn das nicht ein guter Grund ist, sein Zeug vernünftig in Schuss zu halten.
Und bei Fragen und Anmerkungen. einfach schreiben.
Christian
Moin,
danke. Ich hab mit Eisen und Eiche schon echten Mist erlebt. Daher gebranntes Kind.
Hab nen nettes Nebenprojekt gefunden. Schwarzbeizen.
Gibt schicke Messing Eckverbinder und die mal schwarz machen. Die Nägel werde ich wie du sagst stumpf lacken und dann neben den Schrauben "einkleben".
Christian
Moin,
da ein paar Cons ausgefallen sind habe ich Zeit früher als Gedacht mich um meine Holzsachen zu kümmern.
Anbei mal Bilder vom "Bau Fortschritt".
Ich habe nicht alle Bretter in der passenden Größe geshopped (Kostengründe). Daher hab ich Deckel und Boden aus 2 Brettern zusammen geleimt und später passend geschnitten.
Daneben auch schon angefangen einfach mal den Korpus zusammen zu leimen und zu schrauben.
Merke tüchtig: Edelstahlschrauben sind Arsch.
Ich hatte vergessen, dass die Mistdinger nichts abkönnen und ich hab direkt 2 Köpfe abgerissen.
Macht immer viel Spaß...
Ansosnten habe ich die "Deko" Leisten schonmal aufgelegt. Und ich finde, kann sich sehen lassen.
Bein anschaffen der Metall Teile der Kiste bin ich weiterhin noch nicht weiter. Ich baue erstmal die Grundkiste. Werde sie dann "altern", ölen und dann weitersehen.
Christian
Moin,
und alle sind wech.
VG
Christian
Moin,
damit geht eines an Alex, eines bleibt in Lygarn und eines ist noch zu haben.
@Schmalowiz: Wir suchen eh bald nach einem Termin für unser nächstes Bastel WE. Ich halte dich dann mal auf dem laufenden...
Christian
Moin,
da laut Discord ja gerade alle am Schilde basteln sind hier noch ein Fundus Fund.
Aus alten Tagen habe ich noch drei dieser Schildrohlinge. Sie sind aus MDF und gebogen.
Die Maße sind grob 140cm x 40cm.
MDF kann recht simpel mit der Stichsäge bearbeitet werden. Und so können aus diesen Turmschilden auch humane Schilde gebaut werden.
Für meinen Ritter habe ich aus den Dingern auch stumpf nen Deko Schild geschnitten.
Ich kann sie vermutlich zu den LA Cons mitbringen. Pro Stück hätte ich gern 20€ (VB).
VG
Christian
Moin,
aus dem Gürtelverschenken Thread heraus einfach mal die Idee eines gemeinsamen Dokuments.
Es ist ein google Doc als erste Idee. (Irgendwie muss man ja anfangen ;-))
Schaut einfach mal drauf, ergänzt, verbessert oder nutzt es direkt.
(Wir müssten auch ein paar Kinderklotten haben, die würden da auch mal rein wandern.)
VG
Christian
Moin,
wollen wir zum Kindersachen handeln/tauschen ggf. nen separaten Thread aufmachen? Ich glaube hier geht das einfach unter.
Christian
Moin,
Sylvie hat mich vorhin auf eine kleine Idee gebracht und eventuell zündet sie ja.
Durch mein Lederbasteln sind immer Riemenstücke übrig. Die sind zu kurz für weitere Gürtel und fristen meistens ihr Leben in meiner Resteksite und werden zu Kleinscheiß verarbeitet.
Also warum nicht was sinnvolles mit anstellen?
Kindergürtel wären so eine Idee und unsere Kinderschar wird ja auch immer größer.
Es wären einfache Gürtel mit Schnalle und ich würde ein wenig an meinen Techniken feilen.
Ich kann nicht garantieren, dass alles Material "Speichelfest" ist, das als Einschränkung.
Wenn Interesse besteht, gerne hier im Thread antworten.
Ich brauche den Bauchumfang und nehme auch gerne Wünsche entgegen.
Dann landet das gute Stück auf meine Bastelliste für den gewünschten Con.
Eine Bezahlung möchte ich nicht. Wer was gegen möchte, gerne in die Ostkasse oder als Bier auf nem Con.
Einzige kleine Bedinung, wenn der Gürtel zu klein geworden ist, einfach kostenneutral weiter geben. Wäre schön, wenn sie einfach benutzt werden und nicht in der Versenkung verschwinden.
VG
Christian