P&P im Ostreich

    • Sollte es später im Jahr eine Neuauflegung geben, kündige ich schonmal Interesse an! Zur Zeit ist's bei mir work-life-balance-mäßig noch zu struppig um regelmäßig mitmachen zu können befürchte ich ...
      "Ein schlechtes Gewissen ist der beste Beweis für ein gutes Gedächtnis."
    • Ich habe gerade erfahren, dass ich am Mittwoch leider ein Mitarbeitertreffen abends habe. Blöd, ich hab mich sehr gefreut weiterzuspielen, aber für Mittwoch bin ich leider raus
      Die Hoffnung sie scheint,
      heller als alle Flammen!
    • Ich bin dieses mal spät dran- man möge mir verzeihen, wenn ich aus der Erinnerung kleinere Fehler mache.

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      Nachdem das Gebiet süd/süd-westlich von Königshalt schon bei Tage begangen worden war, machten sich die Helden nebst Daniel auf den Weg, um in der Nacht fest zu stellen, ob an den Nebelschrecken etwas dran wäre. Die restlichen Gefangenen, die zu ängstlich und unzuverlässig für dieses Unternehmen waren, bekamen Arbeit und Unterkunft bei den Söldnern.

      Daniel, der ehrlich gewillt war, seine Sünden wieder gut zu machen, würde als Köder fungieren, während die Helden in seiner Nähe beobachten würden.

      Der Nebel zog auf, eine dichte und undurchdringliche Suppe. Doch auch wenn manches Geräusch oder manche Erscheinung für eine Schrecksekunde sorgte, immer steckte etwas Erklärbares und Harmloses dahinter.
      Schließlich überquerte die Gruppe einen ungewöhnlich flachen Fluß, von dem der Nebel aufstieg.

      Jenseits davon, in einem Wäldchen, spürte Lasker eine verschlossene Hütte auf. In der Luft klimperte es unheimlich, doch es waren nichts als Windspiele, die mit unbekannten Zeichen versehen waren.
      In der Hütte befand sich eine skelettierte Frau, die auf dem Bett lag. Offensichtlich war sie im Schlaf, in der verschlossenen Hütte, schon vor einigen Jahren gestorben.
      Bei näherem Durchsuchen fanden sich ein (Zauber-) Buch und eine handgenähte Puppe, sowie einige Münzen.

      Das Buch und die Münzen wiesen darauf hin, dass die Frau schon zur mallombrischen Zeit hier gewirkt haben musste. An der Hütte selbst und an weiteren Stellen fanden sich die gleichen Zeichen wie im Buch und auf den Windspielen.

      Eine verwilderte, etwas unheimliche Katze schlich noch um die Hütte herum, und sprang hinein, als die Tür geöffnet wurde. Sogleich nahm sie ihren Platz auf dem Ofen ein, sie war wohl die Katze jener Frau gewesen.
      Heidemarie überredete Lasker, dem Tier einer seiner geräucherten Würste zu überlassen, was die Katze gnädig als Friedensangebot annahm (vorher hatten die Helden sie nämlich gefangen und in einen Sack gesteckt.)

      Die Sache war aufregend und unheimlich gewesen und der Fund tröstete über das Ausbleiben jeglicher Nebelwesen, Shir`Tanaar oder ähnlicher Dinge hinweg. Die tote Frau wurde beerdigt; und die Helden kehrten am nächsten Morgen zu Juna, der ehemaligen Schreiberin der mallombrischen Ritterin zurück.

      Inzwischen hatte man auf dem Weg hier und da geschickt nach Informationen über die Tote gefragt; und bereits ein wenig herausgefunden.

      Im Haus von Juna konnten weitere Schleier gelüftet werden. So befand sich im Bauch der Puppe ein Tonstab mit den allergleichen Schriftzeichen, und es schien schlüssig, dass Finja (die Tote) einen Schutzzauber gewirkt hatte, den sie durch ihre Lebenskraft aufrechterhielt. Außerdem war sie die Hebamme und Engelsmacherin von Königshalt gewesen; und Juna berichtete von Schriftwechseln mit einem mallombrischen Magier.

      Johanna berichtete, in der vergangenen Nacht erneut von den Dolchen geträumt zu haben und war sich sicher, dass ein weiterer Dolch nun Unheil anrichtete. Sie mahnte zur Eile, was das Aufspüren dieser Waffen anging.

      Lasker und Hannes hatten sich wie immer nichts geschenkt; doch zumindest hatten sie ihre Fäuste unter Kontrolle gehalten.

      Heinrich schien ein wenig unzufrieden, denn weder in der Ignis-Sache hatte man Erkenntnisse gewinnen können noch bei den Nebelwesen; doch er übte sich in Geduld.

      Heidemarie hatte mit dem ihr eigenen sorglosen Vertrauen in ihre Leute mit ruhiger Hand geführt; doch angesichts der allzu verlotterten Hütte von Juna und deren hilfloser Schwermut erfasste sie ein Zorn, den sie gerade noch in konkrete Aufträge für die alte Frau wandeln konnte. Juna sollte die Hütte in Ordnung bringen lassen und selbst damit beginnen, ihr Wissen aufzuschreiben, damit der hoffentlich bald vom Phönixthron eingesetzte Vogt oder die künftige Ritterin von Königshalt Bescheid wußte über die Vorgänge des Ortes.Müßigang ist aller Laster Anfang, wie wahr war das in Junas Fall!

      Für den nächsten Tag nahmen sich die Helden vor, die Sache mit den Dolchen voranzutreiben; ein schwieriges Unterfangen!
    • Hallo Zusammen, leider muss ich für heute Abend absagen, tut mir Leid das das so kurzfristig kommt, ich hatte da einen anderen Termin nicht auf dem Schirm.
      Morgen Abend bin ich leider auch schon verplant, es wird also frühestens nächste Woche fürchte ich :(
      Tut mir Leid
      "The road to Power is paved with hypocrisy and casualties. Never regret." - Francis Underwood
    • Was mach ich jetzt mit meinem Abend? Hmm... das Forgotten Realms Regelwerk oder die Aventurien Enzyklopädie studieren, die heut gekommen sind? Oder die Splitter Götterdämmerung Serie weiterlesen... oder doch vielleicht Vermintide zocken? Ohje... Gerrit, du hast mich in die Freizeit Bredouille gebracht. Unverzeihlich! :D

      Bis nächste Woche.
    • Hier die Story, erstmal die Letzte für eine längere Zeit:

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      [Bericht von Heidemarie an die Herren von Auenglut und Darbonia]
      Nachdem es uns beim vorletzten Mal gelungen war, durch eine schnelle und umsichtige Kommandoaktion den Bauernhof in unsere Hand zu bringen, befreiten wir die sklavenähnlich gehaltenen Arbeiterinnen und setzten die Anführerin der Räuber und ihre Schergen fest.

      Einzeln holten wir sie nun zur Befragung heraus, doch noch waren die Befragten wortkarg oder logen allzu auffällig. Ich befragte zunächst freundlich und gewaltlos; aber als den Kerlen damit nicht beizukommen war, nahmen Lasker und auch Hannes sich der Sache an.

      Erfahren in Punkto Wahrheitsfindung, konnten sie auf allzu barbarische Mittel wie glühende Eisen oder die Peitsche gut verzichten. Johanna und Ich schritten zudem einmal ein, bevor im Eifer des Gefechts Schlimmeres passierte. So konnten wir viele wertvolle Hinweise auf die Hintermänner in Kalderah erhalten.

      Die Anführerin Anna befragten wir zuletzt und mit allem gebotenen Respekt, da aufgrund mehrerer Äußerungen ihrerseits eine edle Geburt nicht auszuschließen war (was sich aber nicht bestätigt hat). Anna ist aber zumindest Bürgerin des Reiches und Elesgarderin; eine Verstrickung Elesgards scheint zumindest möglich, ich berichte darüber zu gegebener Zeit in persona.

      Wir erfuhren wenig genug von ihr; und nichts brauchbares. Trotz mehrer Gesprächsangebote blieb sie verstockt und hasserfüllt. Eine Möglichkeit zur Beichte wurde ebenfalls ausgeschlagen.

      Am nächsten Tag überstellten wir die Gefangenen nach Königshalt, vernichteten die Rauschpflanzen und berieten uns mit dem Hauptmann, der de Fakto eine stabile und sichere Herrschaft über die Ansiedlung aufgebaut hat. Vier der Verbrecher sollten durch den Strang zu Tode kommen, einer Gnade finden aufgrund gezeigter Reue und Bereitschaft zur Aussage. Der Hauptmann ist, wie bereits ausgeführt, Magica zugewandt und begrüßte Johannas Wirken in Aquas Sinne.

      Im Anschluß gaben wir Daniel und seinen Gefährten die Freiheit. Sie hatten wirklich alles getan, um ihre Schuld abzutragen und würden in Königshalt verbleiben, um sich dort als Heilkundige und Knechte zu verdingen“